Taro und die Nacht der verschwundenen Lichter
Als im Wald alle Glühwürmchen verschwinden, folgt Taro einer winzigen Lichtspur und entdeckt, wie …
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Glühwürmchen sind kleine Käfer, die Licht erzeugen können. Obwohl sie „Würmchen“ heißen, gehören sie zu den Insekten. Besonders an warmen Sommerabenden kann man ihr Leuchten entdecken.
Das Licht entsteht im Hinterleib des Tieres durch eine chemische Reaktion. Dabei wird fast keine Wärme erzeugt. Diese Art von natürlichem Leuchten nennt man Biolumineszenz.
Glühwürmchen verwenden ihr Licht vor allem zur Verständigung. Verschiedene Arten haben eigene Leuchtmuster. So können sich passende Tiere finden. Die Larven leben oft am Boden und ernähren sich je nach Art von kleinen Tieren wie Schnecken.
Glühwürmchen brauchen geeignete Lebensräume mit Pflanzen, Feuchtigkeit und möglichst wenig künstlichem Licht. Helle Lampen können ihre Lichtsignale stören. Wer nachts ein Glühwürmchen sieht, beobachtet also ein besonderes Beispiel dafür, wie Tiere Licht als Sprache nutzen.
Als im Wald alle Glühwürmchen verschwinden, folgt Taro einer winzigen Lichtspur und entdeckt, wie …
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