Leni und der Wald, der den Atem anhielt
Als der Wald plötzlich verstummt, sucht Leni nach seinem Atem. Mit einem frechen Eichhörnchen …
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Achtsamkeit bedeutet, dass du genau bemerkst, was gerade passiert. Du achtest auf deine Gedanken, deine Gefühle, deinen Körper und die Dinge um dich herum. Dabei musst du nichts bewerten. Du schaust einfach hin und nimmst wahr.
Ein Beispiel: Du sitzt draußen und hörst einen Vogel. Du spürst den Wind auf deiner Haut und merkst, wie du ein- und ausatmest. Vielleicht bist du gerade fröhlich, vielleicht auch unruhig. Wenn du all das bewusst bemerkst, bist du achtsam.
Achtsamkeit kann helfen, ruhiger zu werden und sich besser zu konzentrieren. Du kannst sie ganz einfach üben. Atme langsam ein und aus. Höre für eine Minute auf alle Geräusche. Oder iss ein Stück Obst ganz langsam und achte auf Geruch, Geschmack und Gefühl im Mund.
Achtsamkeit heißt nicht, dass du immer ruhig oder glücklich sein musst. Auch Wut, Traurigkeit oder Aufregung dürfen da sein. Wichtig ist nur, dass du bemerkst, was du fühlst. So kannst du dich selbst und deine Umgebung besser verstehen.
Als der Wald plötzlich verstummt, sucht Leni nach seinem Atem. Mit einem frechen Eichhörnchen …
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