Kindergeschichten

Leo und der Wal mit der geheimnisvollen Stimme

Textgröße
Leo und der Wal mit der geheimnisvollen Stimme

Leo liebte das .

Er liebte den weichen unter seinen Füßen, den salzigen in seinen Haaren und die Möwen, die hoch über den Wellen ihre Kreise zogen. Am liebsten saß Leo jedoch am Abend am , wenn es langsam stiller wurde.

Dann verschwanden die letzten Menschen.

Die sank hinter den .

Und das Meer begann, ganz anders zu klingen.

Raaaaausch.

Eine Welle kam.

Schhhhhhh.

Eine Welle zog zurück.

Leo fand, dass man dem Meer stundenlang zuhören konnte.

An diesem Abend war der besonders klar. Der stand wie eine silberne Laterne über dem , und unzählige funkelten über Leo.

Er saß auf einem großen, flachen Stein und beobachtete die Wellen.

Da hörte er plötzlich etwas.

Uuuuuuuuh … oooooooh …

Leo richtete sich auf.

„Was war das?“, fragte Leo leise.

Er lauschte.

Zuerst hörte er nur die Wellen.

Dann kam der erneut.

Uuuuuuuuh … oooooooh …

Diesmal war er deutlicher.

Der Ton kam aus dem Meer.

Leo stand auf und ging bis zur Wasserkante.

„Hallo?“, rief Leo.

Natürlich antwortete niemand.

Leo musste über sich selbst .

„Sehr schlau, Leo“, sagte Leo zu sich selbst. „Jetzt unterhältst du dich schon mit dem Meer.“

Da erklang der geheimnisvolle Ton ein drittes Mal.

Uuuuuuh … uuuuh … ooooooh!

Doch diesmal geschah etwas Seltsames.

Leo hörte zwischen den tiefen Tönen plötzlich Worte.

Hilf mir.

Leo erstarrte.

„Wer ist da?“, rief Leo.

Eine große Welle rollte heran.

Im silbernen Mondlicht erschien plötzlich etwas Dunkles zwischen den Wellen.

Ein großer Rücken tauchte aus dem Wasser.

Dann erschien eine .

Und schließlich ein gewaltiger Kopf.

Leo machte erschrocken einen Schritt zurück.

Vor ihm schwamm ein .

Doch der Wal war noch nicht ausgewachsen. Trotzdem war er viel größer als Leo.

Der Wal hob seinen Kopf aus dem Wasser.

„Kannst du mich wirklich verstehen?“, fragte der Wal.

Leo riss die Augen auf.

„Du kannst sprechen!“, rief Leo.

„Natürlich kann ich sprechen“, antwortete der Wal.

Leo zeigte auf ihn.

„Aber du bist ein Wal!“, sagte Leo.

Der Wal sah verwirrt aus.

„Und?“, fragte der Wal. „Wale sprechen auch.“

„Aber nicht mit Menschen“, sagte Leo.

„Normalerweise nicht“, antwortete der Wal. „Heute ist aber auch keine normale .“

Leo ging vorsichtig näher.

„Wie heißt du?“, fragte Leo.

„Ich heiße Nalu“, antwortete der Wal.

„Ich bin Leo“, stellte Leo sich vor.

Nalu schwamm näher an den Strand.

Jetzt bemerkte Leo, dass der junge Wal traurig aussah.

„Warum hast du mich gerufen?“, fragte Leo.

Nalu senkte den Kopf.

„Ich habe meine verloren“, antwortete Nalu.

Leo wurde ernst.

„Wie ist das passiert?“, fragte Leo.

„Wir waren gemeinsam unterwegs“, erklärte Nalu. „Dann kamen große Schiffe. Überall waren Geräusche. Ich konnte die Stimmen meiner Familie plötzlich nicht mehr .“

„Und jetzt weißt du nicht, wo sie sind?“, fragte Leo.

„Nein“, antwortete Nalu leise.

Leo blickte auf das dunkle Meer.

Es war riesig.

Viel größer, als es vom Strand aus wirkte.

„Wie soll ich dir helfen?“, fragte Leo.

Nalu schaute ihn an.

„Du musst mitkommen“, antwortete Nalu.

Leo zeigte auf das Wasser.

„Da hinein?“, fragte Leo.

„Natürlich“, antwortete Nalu.

„Ich kann unter Wasser nicht atmen“, erklärte Leo.

Nalu lächelte.

„Heute Nacht schon“, sagte Nalu.

Der junge Wal berührte mit seiner vorsichtig Leos .

Plötzlich begann das Wasser um Leo herum blau zu leuchten.

Winzige Lichtpunkte tanzten durch die Wellen.

Leo spürte ein Kribbeln in seinen Fingern.

„Was passiert mit mir?“, fragte Leo.

„Meereszauber“, erklärte Nalu.

„Gibt es so etwas wirklich?“, fragte Leo.

„Du sprichst gerade mit einem Wal“, antwortete Nalu. „Und ausgerechnet beim Meereszauber wirst du misstrauisch?“

Leo musste lachen.

„Da hast du recht“, sagte Leo.

Leo ging ins Wasser.

Zu seiner Überraschung fühlte es sich angenehm warm an.

Als sein Kopf unter die Oberfläche sank, hielt er zunächst die an.

Dann atmete er vorsichtig ein.

Es funktionierte.

Leo konnte unter Wasser atmen.

„Unglaublich!“, rief Leo.

Seine unter Wasser ganz anders.

Nalu schwamm neben ihm.

„Komm“, sagte Nalu. „Wir müssen meine Familie finden.“

Gemeinsam schwammen sie hinaus ins Meer.

Schon nach kurzer war der Strand nicht mehr zu .

Über ihnen schimmerte das Mondlicht durch die Wasseroberfläche.

Unter ihnen wurde das Meer immer dunkler.

Plötzlich hörte Leo einen tiefen Ton.

Oooooooooh …

Leo schaute sich um.

„Warst du das?“, fragte Leo.

„Ja“, antwortete Nalu.

„Warum machst du diese Geräusche?“, fragte Leo.

„So sprechen wir Wale miteinander“, erklärte Nalu.

Leo wurde neugierig.

„Aber deine Familie ist doch bestimmt weit weg“, sagte Leo.

„Genau deshalb sind unsere Stimmen so wichtig“, erklärte Nalu. „ kann sich unter Wasser sehr weit ausbreiten.“

„Weiter als an ?“, fragte Leo.

„Oft viel weiter“, antwortete Nalu. „Wasser trägt Geräusche sehr gut. Manche Wale können ihre Rufe über viele Kilometer hören.“

Leo staunte.

„Dann könnt ihr miteinander sprechen, obwohl ihr euch gar nicht sehen könnt?“, fragte Leo.

„Genau“, antwortete Nalu.

Leo grinste.

„Das ist wie ein Telefon ohne Telefon“, sagte Leo.

Nalu dachte kurz darüber nach.

„Was ist ein Telefon?“, fragte Nalu.

Leo lachte.

„Das erkläre ich dir später“, antwortete Leo.

Nalu blieb plötzlich stehen.

„Pssst!“, sagte Nalu.

Leo wurde ruhig.

Ein tiefer Ton wanderte durch das Wasser.

Uuuuuuuuuuh …

Leo lauschte gespannt.

„Ist das deine Familie?“, fragte Leo.

Nalu schloss die Augen.

„Nein“, antwortete Nalu enttäuscht. „Das ist ein anderer Wal.“

„Woher weißt du das?“, fragte Leo.

„Jeder Wal klingt ein bisschen anders“, erklärte Nalu. „Und verschiedene Walarten benutzen unterschiedliche Rufe.“

Leo wollte gerade etwas fragen, als Nalu plötzlich nach oben schwamm.

„Wo willst du hin?“, fragte Leo.

„Ich brauche Luft“, antwortete Nalu.

Leo blickte überrascht.

„Du lebst im Wasser und kannst nicht unter Wasser atmen?“, fragte Leo.

Nalu schüttelte den Kopf.

„Wale sind keine “, erklärte Nalu. „Wir sind Säugetiere.“

„Was bedeutet das?“, fragte Leo.

„Wir atmen Luft mit Lungen“, erklärte Nalu. „Deshalb müssen wir immer wieder an die Oberfläche.“

Gemeinsam schwammen sie nach oben.

Nalu durchbrach die Wasseroberfläche.

PFFFFFF!

Eine Wolke aus feuchter Atemluft schoss aus seinem Blasloch.

Leo tauchte neben ihm auf.

„Das sieht aus wie eine kleine Wasserfontäne!“, rief Leo.

„Viele , dass wir Wasser aus unserem Blasloch spritzen“, erklärte Nalu. „Aber hauptsächlich ist es warme, feuchte Atemluft. Wenn sie auf die kühlere Luft trifft, kann man sie gut sehen.“

„Und deine Nase ist oben auf deinem Kopf?“, fragte Leo.

„So ähnlich“, antwortete Nalu. „Das Blasloch ist unsere Atemöffnung.“

Leo betrachtete Nalu begeistert.

„Wale sind wirklich erstaunlich“, sagte Leo.

„Das weiß ich“, antwortete Nalu stolz.

Dann tauchten beide wieder hinab.

Je tiefer sie kamen, desto dunkler wurde es.

„Warum wird es hier so dunkel?“, fragte Leo.

„Sonnenlicht kann nicht beliebig tief ins Meer gelangen“, erklärte Nalu. „Je tiefer wir kommen, desto weniger gibt es.“

Plötzlich huschte etwas Silbernes an Leo vorbei.

„Was war das?“, fragte Leo erschrocken.

Ein Schwarm kleiner Fische schwamm um ihn herum.

Hunderte silberne bewegten sich gleichzeitig.

„Nur Fische“, antwortete Nalu.

Leo drehte sich staunend im Kreis.

„Sie bewegen sich alle zusammen!“, sagte Leo.

„Ein Schwarm kann sie schützen“, erklärte Nalu. „Für einen Räuber ist es schwieriger, einen einzelnen Fisch zu verfolgen, wenn überall Fische sind.“

Die beiden schwammen weiter.

Plötzlich sah Leo unter sich kleine Lichtpunkte.

„Da unten sind Sterne!“, rief Leo.

Nalu lachte.

„Das sind keine Sterne“, erklärte Nalu.

Ein seltsamer Fisch schwamm aus der Dunkelheit.

Vor seinem Kopf leuchtete ein kleines Licht.

Leo wich zurück.

„Was ist das denn?“, fragte Leo.

„Ein Tiefseefisch“, antwortete Nalu. „Viele Lebewesen in der Tiefe können selbst Licht erzeugen.“

„Wie eine ?“, fragte Leo.

„Ein bisschen“, antwortete Nalu. „Dieses Leuchten nennt man .“

„Bio… was?“, fragte Leo.

„Biolumineszenz“, wiederholte Nalu langsam.

Leo versuchte es.

„Bio-lumi-neszenz.“

„Sehr gut“, lobte Nalu.

Leo betrachtete die leuchtenden .

„Warum leuchten sie?“, fragte Leo.

„Manche locken damit Beute an“, erklärte Nalu. „Andere verständigen sich damit oder verwirren Feinde.“

Plötzlich wurde Nalu langsamer.

„Was ist?“, fragte Leo.

Nalu lauschte.

Ooooooh … uuuuuuh …

Ein sehr leiser Ton kam aus der Ferne.

Nalus Augen wurden groß.

„Das könnte meine Familie sein!“, rief Nalu.

„Dann los!“, sagte Leo.

Nalu schwamm schneller.

Leo hielt sich an seiner Rückenflosse .

Sie folgten dem Ruf.

Doch plötzlich ertönte ein gewaltiges Dröhnen.

BRRRRRRRRRRMMMMM!

Leo hielt sich die Ohren zu.

„Was ist das?“, fragte Leo.

Über ihnen fuhr ein großes .

Seine Schraube erzeugte ein lautes Brummen im Wasser.

Nalu wurde unruhig.

„Genau solche Geräusche waren da, als ich meine Familie verloren habe“, erklärte Nalu.

Der Ruf war kaum noch zu hören.

„Ich höre deine Familie nicht mehr!“, rief Leo.

„Ich auch nicht!“, antwortete Nalu.

Leo verstand plötzlich.

„Das ist also das Problem“, sagte Leo.

„Ja“, antwortete Nalu. „Im Meer gibt es viele Geräusche. Manche kommen aus der . Andere werden von Menschen gemacht. Sehr lauter Unterwasserlärm kann es für schwieriger machen, miteinander zu kommunizieren.“

Das Schiff entfernte sich langsam.

Das Dröhnen wurde leiser.

Leo und Nalu warteten.

Dann lauschten sie erneut.

Zunächst war nichts zu hören.

Nalu rief.

Uuuuuuuuuuh … oooooooooh!

Beide warteten.

Nichts.

Nalu senkte traurig den Kopf.

„Vielleicht sind sie zu weit weg“, sagte Nalu.

Leo schwamm zu ihm.

„Noch einmal“, sagte Leo.

„Was?“, fragte Nalu.

„Ruf noch einmal“, forderte Leo ihn auf. „Wir geben nicht auf.“

Nalu holte Luft.

Dann ließ er einen langen, tiefen Ruf durch das Wasser .

Uuuuuuuuuuuuh … ooooooooooh …

Leo lauschte.

Eine Sekunde verging.

Dann noch eine.

Plötzlich kam aus der Ferne eine Antwort.

Oooooooooh … uuuuuuuuh!

Nalu riss die Augen auf.

„Das ist sie!“, rief Nalu.

„Wer?“, fragte Leo.

„Meine !“, antwortete Nalu.

Ein zweiter Ruf folgte.

Dann ein dritter.

Nalu begann vor im Wasser herumzuschwimmen.

„Sie haben mich gehört!“, rief Nalu.

„Dann folgen wir den Stimmen!“, sagte Leo.

Gemeinsam schwammen sie durch das dunkle Wasser.

Die Rufe wurden immer lauter.

Plötzlich erschienen große vor ihnen.

Einer.

Zwei.

Drei.

Dann noch mehr.

Eine Gruppe Wale kam aus der Dunkelheit.

Ein besonders großer Wal schwamm direkt auf Nalu zu.

„Nalu!“, rief die Walmutter.

„Mama!“, rief Nalu.

Nalu schwamm zu ihr.

Die beiden berührten sich vorsichtig mit ihren Köpfen.

Leo lächelte.

„Wir haben dich überall gesucht“, sagte die Walmutter.

„Ich habe euch auch gerufen“, erklärte Nalu. „Aber ich konnte euch wegen der vielen Geräusche nicht hören.“

Die Walmutter bemerkte Leo.

„Und wer ist dein kleiner Begleiter?“, fragte die Walmutter.

Nalu schwamm stolz zu Leo.

„Das ist Leo“, erklärte Nalu. „Er hat mir geholfen, euch zu finden.“

„Dann danke ich dir, Leo“, sagte die Walmutter.

„Gern geschehen“, antwortete Leo.

Nalu sah Leo an.

„Du musst jetzt zurück“, sagte Nalu.

Leo wurde traurig.

„Schon?“, fragte Leo.

„Der Meereszauber hält nur bis zum Sonnenaufgang“, erklärte Nalu.

Leo blickte nach oben.

Weit über ihnen wurde das Wasser bereits heller.

„Dann bringst du mich zurück?“, fragte Leo.

„Natürlich“, antwortete Nalu.

Leo verabschiedete sich von der Walfamilie.

Dann schwammen Nalu und Leo gemeinsam zurück.

Auf dem Weg sah Leo noch einmal die silbernen Fischschwärme.

Er sah leuchtende Tiere in der Dunkelheit.

Er hörte die geheimnisvollen Stimmen der Wale.

Und er verstand jetzt, dass das Meer keineswegs still war.

Es war voller Geräusche.

Voller Stimmen.

Und voller .

Als sie den Strand erreichten, färbte sich der Himmel bereits rosa.

Leo setzte sich in den Sand.

Nalu schwamm dicht vor ihm im flachen Wasser.

„Nalu?“, fragte Leo.

„Ja?“, antwortete Nalu.

„Werde ich dich wiedersehen?“, fragte Leo.

Nalu lächelte.

„Wenn du am Meer bist, hör einfach genau hin“, antwortete Nalu.

„Und wenn ich einen Wal höre?“, fragte Leo.

„Dann könnte ich es sein“, sagte Nalu.

Leo grinste.

„Oder ein anderer Wal“, ergänzte Nalu.

„Das war jetzt weniger geheimnisvoll“, sagte Leo.

Nalu lachte.

Dann schwamm der junge Wal hinaus aufs Meer.

Nach einigen Metern tauchte er noch einmal auf.

PFFFFFF!

Leo winkte.

„Tschüss, Nalu!“, rief Leo.

„Tschüss, Leo!“, rief Nalu.

Dann verschwand Nalu zwischen den Wellen.

Leo blieb noch eine Weile am Strand sitzen.

Er dachte an alles, was er erlebt hatte.

Er wusste nun, dass Wale keine Fische waren, sondern Säugetiere.

Er wusste, dass sie mit Lungen atmeten und deshalb regelmäßig an die Wasseroberfläche kommen mussten.

Er wusste, dass Schall sich unter Wasser besonders gut ausbreiten konnte und Wale ihre Stimmen nutzten, um über große Entfernungen miteinander in Verbindung zu bleiben.

Und er wusste, dass tief unten im Meer Lebewesen existierten, die ihr eigenes Licht erzeugen konnten.

Doch vor allem hatte Leo etwas anderes gelernt.

Das Meer war nicht einfach nur eine riesige Menge Wasser.

Es war eine ganze .

Eine Welt mit Bergen und Tälern unter der Oberfläche.

Mit hellen und dunklen Bereichen.

Mit winzigen Fischen und riesigen Walen.

Mit Geräuschen, die Menschen kaum bemerkten.

Und mit Geschichten, die tief unter den Wellen verborgen lagen.

Leo schaute hinaus auf den Horizont.

Eine Welle kam.

Raaaaausch.

Eine Welle ging.

Schhhhhhh.

Da hörte Leo plötzlich ganz weit draußen einen tiefen Ton.

Uuuuuuuuh … oooooooooh …

Leo lächelte.

„Ich höre dich, Nalu“, sagte Leo leise.

Ob es wirklich Nalu gewesen war, wusste Leo nicht.

Vielleicht war es ein anderer Wal.

Vielleicht hatte sich Leo den Ruf auch nur vorgestellt.

Aber von diesem Morgen an hörte Leo dem Meer anders zu.

Denn nun wusste er:

Unter jeder Welle konnte ein Tier unterwegs sein.

In jeder dunklen Tiefe konnte ein kleines Licht leuchten.

Und irgendwo weit draußen im großen schwamm ein junger Wal namens Nalu mit seiner Familie.

Man musste nur genau genug hinhören, um zu entdecken, wie lebendig das Meer wirklich war.